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Arbeit Remscheid
Freiheitstr. 181
42853 Remscheid
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Ziele und Selbstverständnis

Arbeit Remscheid gGmbH versteht sich als gemeinnütziger Träger mit dem ideellen Ziel der sozialen und beruflichen Integration von Menschen in die Arbeitswelt. Entsprechend dem Leitspruch „Brücken bauen, Perspektiven schaffen“ stehen wir, die Arbeit Remscheid gGmbH, für Chancengleichheit und Partizipation aller, insbesondere benachteiligter Zielgruppen, an Bildung, Beschäftigung und an der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Hierbei ist gerade die Verbesserung der Chancengleichheit durch die positive Wertschätzung der individuellen Verschiedenheit (Diversity Management) und die Gleichbehandlung der Geschlechter (Gender Mainstreaming) ein wichtiges Anliegen in der Firmenphilosophie und den Maßnahmedurchführungen. So werden die unterschiedlichen Interessen von Männern und Frauen und die soziale Vielfalt der Teilnehmenden in Maßnahmen berücksichtigt und konstruktiv eingebunden.

Durch die Förderung von benachteiligten Zielgruppen werden die individuellen Voraussetzungen geschaffen, um eine Integration in Arbeitswelt und Gesellschaft zu ermöglichen und dadurch die persönliche Lebensqualität unserer Teilnehmenden zu verbessern. Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stehen die Menschen, die in unterschiedlicher Art und Weise von den Problemen des Arbeitsmarktes und ihren Folgen betroffen sind. Wir bieten durch kreative und innovative Angebote adäquate Hilfsmöglichkeiten an.

Im Vordergrund steht der Mensch mit seinen vorhandenen Fähigkeiten, Kenntnissen und Entwicklungspotentialen. Während der Qualifizierung sind die Jugendlichen und Erwachsenen sozial und berufsspezifisch zu fördern und so zu stützen, dass die individuell vorhandenen Defizite abgebaut und ihre Stärken gefestigt werden können. Die Arbeit Remscheid gGmbH qualifiziert zum einen arbeitsmarktnah, um eine gelungene Wiedereingliederung zu ermöglichen. Zum anderen beinhaltet gelungene Unterstützung, dass die Teilnehmenden eigene Perspektiven entwickeln und allgemeine Kompetenzen für einen konfliktfähigen, zielgerichteten, menschlichen Umgang erworben haben.

Oberstes Ziel der beruflichen Integrationsmaßnahmen ist die (Re-)Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Hierauf ist der Entwicklungsprozess während der gesamten Maßnahmedauer ausgerichtet. Dabei wird großer Wert auf die Entwicklungsziele gelegt, die sich in Einstellungs- und Verhaltensänderungen bemerkbar machen. Die Unterstützung setzt an den vorhandenen Stärken und Fähigkeiten der Teilnehmenden an (Kompetenzansatz) und besteht aus handlungsorientierten Lernformen.

Die Entwicklung bei den Teilnehmenden reicht über den Erwerb von beruflichen Kenntnissen und Fertigkeiten hinaus. Sie bezieht sich auf die gesamte Persönlichkeit mit ihren persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen. Dafür werden ihnen ganzheitlich orientierte Hilfen angeboten. Es geht um eine dauerhafte Platzierung in Arbeit, über die hinaus die persönlichen Kompetenzen der Teilnehmenden stabilisiert werden, damit sie selbständig ihr Leben gestalten und organisieren können.

Das Qualifizierungspersonal steuert durch seine fachlichen, methodischen und pädagogischen Kompetenzen den Prozess und treibt ihn voran. Unterstützt wird der Qualifizierungs- und Integrationsprozess durch angemessene Rahmenbedingungen und ein förderndes Lernumfeld. Im Sinne des Gender-Mainstreaming werden die unterschiedlichen Auswirkungen der einzelnen Angebote auf männliche und weibliche Teilnehmende und deren Bedürfnisse im Sinne einer gleichberechtigten Teilhabe der Geschlechter unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebensrealitäten von Männern und Frauen als Querschnittsziel berücksichtigt.